"Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden Worte.

Achte auf Deine Worte, denn sie werden Handlungen.

Achte auf Deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten.

Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Charakter.

Achte auf Deinen Charakter, denn er wird Dein Schicksal."

Winston Curchhill (1874-1965), Britischer Premierminister

"An irgendeinem Zeitpunkt ihres Lebens stolpern die meisten Menschen einmal über die Wahrheit. Der größte Teil von ihnen springt auf, klopft den Staub von den Kleidern und eilt seinen Geschäften nach, als sei nichts geschehen."

"Wenn man mit der Mehrheit einer Meinungist, wird es Zeit, Inne zuhalten und nachzudenken."

"Demokratie ist die Notwendigkeit, sich gelegentlich den Ansichten anderer Leute zu beugen."

"Lache nie über die Dummheit der anderen. Sie ist deine Chance."

"Krieg ist ein Spiel, bei dem man lächelt. Wenn man nicht lächeln kann, sollte man grinsen. Wenn man nicht grinsen kann, sollte man sich für eine Zeit nicht blicken lassen."

"Derjenige muss in der Tat blind sein, der nicht sehen kann, dass hier auf Erden ein großes Vorhaben, ein großer Plan ausgeführt wird, an dessen Verwirklichung wir als treue Knechte mitwirken dürfen."

Mayer Amschel Rothschild (1744-1812), Gründer der Rothschild-Banken-Dynastie

"Gib mir die Kontrolle über das Geld und es ist mir egal, wer die Gesetze macht."

“Die Wenigen, die das System verstehen, werden dermaßen an seinen Profiten interessiert oder so abhängig von seinen Vorzügen sein, daß aus ihren Reihen niemals eine Opposition hervorgehen wird. Die große Masse der Leute aber, geistig unfähig zu begreifen, wird seine Last ohne Murren tragen, vielleicht sogar ohne je Verdacht zu schöpfen, dass das System ihnen feindlich ist.”

- Gebrüder Rothschild, London, am 28.Juni 1863 an US-Geschäftspartner

"Wenn meine Söhne es nicht wollen, so gibt es keinen Krieg.“

Anm.: hier wird auf die Finanzierung von Kriegen angespielt 

David Rockefeller, geb. 1915, US-Bankier & Politiker

“Wir stehen am Rande einer weltweiten Umbildung. Alles, was wir brauchen ist die richtige, allumfassende Krise und die Nationen werden in die Neue Weltordnung einwilligen.”

"Manche glauben gar, wir seien Teil einer geheimen Kabale, die entgegen den besten Interessen der USA arbeitet, charakterisieren mich und meine Familie als “Internationalisten” und Verschwörer, die gemeinsam mit anderen weltweit eine integrierter globale politische und wirtschaftliche Struktur schaffen - eine Welt, wenn Sie so wollen. Wenn das die Anklage ist, dann bin ich schuldig, und ich bin stolz darauf." (Autobiographie, "Memoiren", 2006)

"Wir sind der Washington Post, der New York Times, dem Time Magazine und anderen großen Publikationen dankbar, deren Chefredakteure an unseren Treffen in der Vergangenheit teilnahmen und die Zusage der Vertraulichkeit fast 40 Jahre lang respektierten. Es wäre unmöglich für uns gewesen, unsere Pläne für die Welt zu entwickeln, wenn wir all die Jahre im Rampenlicht der Öffentlichkeit gestanden hätten. Nun ist unsere Arbeit jedoch soweit durchdacht und bereit in einer Weltregierung zu münden. Die supranationale Souveränität von Welt-Bankern und einer intellektuellen Elite ist sicher der nationalen Selbstbestimmung, welche in den letzten Jahrhunderten praktiziert wurde, vorzuziehen." (Juni 1991 zum Thema Bilderberger-Treffen)

Paul Warburg sagte 1913

"Gold ist Geld sonst nichts."

Paul Moritz Warburg (1868-1932), deutsch-amerikanischer Bankier, Architekt des Federal Reserve Systems

"Wir werden eine Weltregierung haben, ob wir es wollen oder nicht. Die einzige Frage ist, ob die Weltregierung durch Eroberung oder durch die Zustimmung der Menschen erreicht werden wird."

Mark Twain

"Die Wenigen, die das System verstehen, werden so sehr an seinen Profiten interessiert oder so abhängig sein von der Gunst des Systems, dass aus deren Reihen nie eine Opposition hervorgehen wird. Die große Masse der Leute aber, mental unfähig zu begreifen, wird seine Last tragen vielleicht sogar ohne zu mutmaßen, dass das System ihre Interessen feindlich ist. "

"Ein Bankier ist ein Mensch, der seinen Schirm verleiht, wenn die Sonne scheint, und ihn sofort zurückhaben will, wenn es zu regnen beginnt.

"Tatsachen muß man kennen, bevor man sie verdrehen kann.

"Die Wahrheit ist das Kostbarste, was wir haben. Gehen wir sparsam damit um!

"Bildung ist das, was übrig bleibt, wenn der letzte Dollar weg ist.

"Eine schlechte Angewohnheit kann man nicht aus dem Fenster werfen. Man muss sie die Treppe runter boxen, Stufe für Stufe.

"Immer wenn man die Meinung der Mehrheit teilt, dann ist es Zeit sich zu besinnen.

Henry Kissinger 1973

"Wer die Nahrungsmittel kontrolliert, kontrolliert die Menschen“

"Wenn man die Kontrolle über die Nahrungsmittel hat, hat man die Kontrolle über das Volk. Hat man die Kontrolle über das Erdöl, so hat man die Kontrolle über die Nationen. Wenn man Kontrolle über das Geld hat, kontrolliert man die Welt."

"Heute wären Amerikaner außer sich, wenn UN-Truppen nach Los Angeles kommen würden, um wieder Ordnung herzustellen, morgen währen sie dankbar. Das trifft insbesondere dann zu, wenn ihnen erzählt wird, dass eine Gefahr von außen existierte, ob nun wahr oder erfunden, die unsere Existenz bedrohte. Es ist dann so, dass alle Menschen der Welt den Führern der Welt beipflichten, damit diese sie von dem Bösen erlösen." (Bilderbergtreffen in Evian, Frankreich, 21 Mai, 1992)

"Die vier Botschafter (der Siegermächte des zweiten Weltkrieges) brauchten über das Berlin-Abkommen nicht viel zu verhandeln. Sie brauchten nur den Text zu unterzeichnen, den die Bilderberger ausgearbeitet hatten." (1993 bei einem Treffen im Haus der Weltkulturen in Berlin)

Henry Ford

"Eigentlich ist es gut, dass die Menschen der Nation unser Banken- und Geldsystem nicht verstehen. Würden sie es nämlich, so hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh."

"Das einzige Ziel dieser Finanziers ist Weltkontrolle durch die Schaffung von unauslöschlichen Schulden."


Wolfgang Schäuble; Frankfurter European Banking Congress vom 18.11.2011

“Die Kritiker, die meinen, man müsse eine Kongruenz zwischen allen Politikbereichen haben, die gehen ja in Wahrheit von dem Regelungsmonopol des Nationalstaates aus. Dies war die alte Ordnung, die dem Völkerrecht noch zugrundeliegt mit dem Begriff der Souveränität, die in Europa längst ad absurdum geführt worden ist, spätestens in den zwei Weltkriegen der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts. Und wir in Deutschland sind seit dem 08. Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen.”

Desweiteren kündigte er die Gründung einer Fiskalunion in der Euro-Zone in den nächsten 24 Monaten an. Inzwischen umgesetzt.

George H.W.Bush- President George H.W.Bush to White House correspondent Sara McClendon, 1992 

"Wenn das amerikanische Volk wirklich wüßte, was wir getan haben, dann würde man uns die Straße hinunter jagen und lynchen."

"Die herrschende Elite wird zu ihrem eigenen Schutz Privatarmeen unterhalten. Um ihre Herrschaft zu sichern, werden diese Eliten frühzeitig den totalen Überwachungsstaat schaffen und eine weltweite Diktatur errichten. Die ergebenen Handlanger dieses Geldadels werden korrupte Politiker sein. Die Kapitalwelt fördert einen noch nie dagewesen Faschismus. Zum Zweck der Machterhaltung wird man die Weltbevölkerung auf ein Minimum reduzieren. Dies geschieht mittels künstlich erzeugter Krankheiten. Hierbei werden Bio-Waffen als Seuchen deklariert, aber auch mittels gezielter Hungersnöte und Kriege. Die Menschheit wird nach dem Niedergang des Kommunismus ein skrupelloses und menschenverachtendes System erleben, wie es die Welt noch nie erlebt hat. Das System, welches für diese Verbrechen verantwortlich sein wird, heißt ‚unkontrollierter Kapitalismus."

Kongressabgeordneter Larry P. McDonald

"Der Drang der Rockefellers und ihrer Verbündeten ist es, eine Weltregierung zu kreieren, welche Kapitalismus und Kommunismus vereint - unter ihrer Kontrolle. Meine ich eine Verschwörung? Ja, das tue ich. Ich bin überzeugt davon, dass so ein Plan existiert. Die Eliten planen es, und ihre Absichten sind unglaublich bösartig."

 (McDonald ist angeblich ums Leben gekommen am 1. September 1983 beim Abschuß von "KAL-007", einem koreanischen Passagierflugzeug, das sich angeblich aus Versehen in den Luftraum der Sowjetunion verirrt hatte.)

 

Jean Claude Juncker; von 2005 bis 2013 war er zudem Vorsitzender der Europäischen Union 

“Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.”

Ursprungsquelle, Spiegel 52 aus dem Jahre 1999. Der Artikel befindet sich zudem online in den Archiven von wissen.spiegel.de

Thomas Jefferson (1743-1826), 3. Präsident der USA

“Ich denke, dass Bankinstitute gefährlicher als stehende Armeen sind. [...] Wenn die amerikanische Bevölkerung es zulässt, dass private Banken ihre Währung herausgeben, dann werden die Banken und Konzerne die so entstehen werden das Volk seines gesamten Besitzes rauben bis eines Tages ihre Kinder obdachlos auf dem Kontinent aufwachen, den ihre Väter einst eroberten."

John Swinton, (1830-1901), Herausgeber und Chefredakteur der New York Times

“Von einer unabhängigen Presse in Amerika kann nicht die Rede sein. Nicht ein einziger Mann unter ihnen [den Journalisten, Anm. d. Autors] wagt es seine ehrliche Meinung auszusprechen. Wir sind die Instrumente und Vasallen der Reichen hinter den Kulissen. Wir sind Marionetten. Jene Männer ziehen an den Fäden und wir tanzen. Unsere Zeit, unsere Talente, unser Leben und unsere Kräfte sind alle Eigentum jener Männer – Wir sind intellektuelle Huren."

John Swinton, (1830-1901), Herausgeber und Chefredakteur der New York Times, vor Redakteuren im Jahr 1889

“Die Aufgabe der Journalisten ist es, die Wahrheit zu zerstören, gerade heraus zu lügen, zu verdrehen, zu verunglimpfen, vor den Füßen des Mammons zu kuschen und sein Land und seine Rasse um sein tägliches Brot zu verkaufen. Sie wissen es und ich weiß es."

John Pierpont Morgan (1837-1913), US-Bankier, Architekt des Federal Reserve Systems

“Gold ist Geld, alles andere ist Kredit"

Louis Thomas McFadden (1876-1936), US-Kongressabgeordneter in den 30er Jahren

Einige Menschen denken, dass die Federal Reserve Banken Institutionen der US-Regierung sind. Es sind aber private Monopole, die das Volk dieser Vereinigten Staaten ausbeuten; in ihrem eigenen Interesse und dem ihrer ausländischen Kunden, im Interesse von Spekulanten im In- und Ausland im Interesse von reichen, räuberischen Geldverleihern."


 Sir Josiah Stamp (1880-1941)Direktor der Bank of England

"Wenn du Sklave der Banken bleiben willst und ihnen die Kosten deiner eigenen Versklavung bezahlen möchtest, dann lass sie weiter die Ausgabe der Währung kontrollieren und die Geldmenge der Nation regulieren."

"Banking wurde in Ungerechtigkeit konzipiert und in Sünde geboren. Den Bankern gehört die Erde. Nimmt man sie ihnen weg, aber läßt ihnen die Macht, Geld aus dem Nichts zu schöpfen, dann werden sie mit einem Federstrich wieder genug Geld schaffen, um sie zurück zu kaufen. Doch nimmt man ihnen diese Macht, dann werden alle großen Vermögen - wie meines - verschwinden, und sie sollten auch verschwinden, denn das wäre eine bessere und lebenswertere Welt. Doch wenn Ihr Sklaven der Banker bleiben und obendrein auch noch für die Sklaverei bezahlen wollt, dann laßt sie nur fortfahren, Geld aus dem Nichts zu schöpfen."

Napoleon Bonaparte

"Wenn eine Regierung von Bankern abhängig ist, dann kontrollieren SIE die Situation und nicht die Regierung, denn die Hand, die gibt, steht über der Hand, die nimmt. Das Geld hat kein Vaterland. Finanziers sind ohne Patriotismus und ohne Anstand; ihr einziges Ziel ist der Profit.“

Franklin D. Roosevelt (1882-1945), 32. Präsident der USA

"Die tatsächliche Wahrheit ist, dass seit den Tagen von Andrew Jackson, gewisse Teile der großen Finanzzentren, die Regierung beherrschen."

"Die reine Wahrheit ist, daß der Hochfinanz die Regierung gehört, und zwar seit den Tagen von Andrew Jackson."

"In der Politik geschieht nichts durch Zufall. Wenn etwas geschah, kann man sich sicher sein, dass es so geplant war."

Theodore Roosevelt (1858-1919), 26. Präsident der USA, im Jahre 1912

"Eine große Industrienation wird von ihrem Kreditsystem kontrolliert. Unser Kreditsystem liegt konzentriert in den Händen einiger Weniger. Wir sind zu einer der schlecht regiertesten, eine der am meist kontrollierten und dominierten Regierung der Welt geworden. Nicht länger eine Regierung der freien Meinung, nicht länger eine Regierung der Überzeugung und Wahlen der Mehrheit, sondern eine Regierung der Meinung und Zwang einer kleinen Gruppe dominierender Menschen."

Silvio Gesell(1862-1930), Kaufmann, Finanztheoretiker, Sozialreformer und Begründer der Freiwirtschaftslehre

"Unser Geld bedingt den Kapitalismus, den Zins, die Massenarmut, die Revolte und schließlich den Bürgerkrieg, der zur Barbarei zurückführt. Wer es vorzieht, seinen eigenen Kopf etwas anzustrengen statt fremde Köpfe einzuschlagen, der studiere das Geldwesen."

Dr. jur. Jörg Haider (1950-2008), österreichischer Politiker

"Was wir brauchen ist der Schutz vor ruinösen Produkten, denn in Wirklichkeit sind die Banken eine riesige Mafia, die die ganze Welt vergiftet haben, mit diesen Produkten."

Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Hans Tietmeyer, geb. 1931, Ex-Bundesbankpräsident, am 03.02.1996

"Ich habe bisweilen den Eindruck, dass sich die meisten Politiker immer noch nicht darüber im Klaren sind,  wie sehr sie bereits heute unter der Kontrolle der Finanzmärkte stehen und sogar von diesen beherrscht werden."

John Fitzgerald “Jack” Kennedy (1917-1963), 35. Präsident der USA

"Denn wir stehen rund um die Welt einer monolitischen und ruchlosen Verschwörung gegenüber, die sich vor allem auf verdeckte Mittel stützt, um ihre Einflussspähre auszudehnen. Auf Infiltration, anstatt Invasion. Auf Unterwanderung, statt Wahlen. Auf Einschüchterung, statt freier Wahl. Auf nächtliche Guerilla-Angriffe, statt auf Armeen bei Tag."

Professor Carroll Quigley

"Die Kräfte des Finanzkapitalismus haben einen weitreichenden Plan, und zwar nichts geringeres, als ein Weltsystem der finanziellen Kontrolle in privater Hand zu schaffen, das in der Lage ist, das politische System eines jeden Landes und die Wirtschaft der Welt als Ganzes zu beherrschen. (...) Ihr Geheimnis ist, daß sie von Regierungen, Monarchien und Republiken die Macht der Geldschöpfung an sich gerissen haben."

William Paterson - Gründer der Bank von England

"Die Bank hat den Nutzen durch Zinsen auf alle Gelder, die sie aus dem Nichts erschafft."

Kenneth Ewart Boulding (1910-1993), US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler

"Jeder, der glaubt, dass exponentielles Wachstum in einer endlichen Welt für immer weitergehen kann, ist entweder verrückt oder ein Wirtschaftswissenschaftler."

Ludwig Heinrich Edler von Mises (1881-1973),  österreichisch-US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler und Vertreter der Österreichischen Schule der Ökonomie

"Durch Kunstgriffe der Bank- und Währungspolitik kann man nur vorübergehende Scheinbesserung erzielen, die dann zu umso schwererer Katastrophe führen muss. Denn der Schaden, der durch Anwendung solcher Mittel dem Volkswohlstand zugefügt wird, ist umso größer,  je länger es gelungen ist, die Scheinblüte durch Schaffung zusätzlicher Kredite vorzutäuschen."

Kurt Tucholsky (1890-1935), dt. Journalist und Schriftsteller

"Jede Wirtschaft beruht auf dem Kreditsystem, das heißt auf der irrtümlichen Annahme, der andere werde gepumptes Geld zurückzahlen."

Woodrow Wilson (1856-1924),  28. Präsident der USA, unterschrieb den Federal Reserve Act

“Ich bin ein höchst unglücklicher Mann. Ich habe unbeabsichtigter Weise mein Land ruiniert. Eine große Industrienation wird nun von ihrem Kreditsystem beherrscht. Unsere Regierung basiert nicht länger auf der freien Meinung, noch auf der Überzeugung und des Mehrheitsbeschlusses, es ist nun eine Regierung, welche der Überzeugung und dem Zwang einer kleinen Gruppe marktbeherrschender Männer unterworfen ist."

"Die Regierung, die für die Menschen gemacht wurde, ist in die Hände von Bossen und deren Auftraggeber geraten, die ihre eigenen Interessen verfolgen. Ein unsichtbares Imperium wurde über der Demokratie errichtet."

"Seit ich Politiker bin, haben mir Männer ihre Ansichten hauptsächlich privat anvertraut. Einige der größten Männer in den USA auf dem Gebiet des Handels und der Industrie haben Angst vor jemandem, haben Angst vor irgendetwas. Sie wissen, daß es da irgendwo eine Macht gibt, so organisiert, so geheimnisvoll und subtil, so wachsam, so vernetzt, so vollständig, so allgegenwärtig, daß sie besser nur im Flüsterton abfällig darüber sprechen."

Ron Paul, geb. 1935, republikanischer US-Kongressabgeordneter, im Jahre 2009

"Denn wenn sie alle vollständig verstehen, wie sie vorgeht, was sie tut, wie sie die Geldpolitik und die Zinsen manipuliert, werden sie endlich kapieren, dass es die FED ist, die das ganze Unheil angerichtet hat."

William Jennings Bryan (1860-1925), US-amerikanischer Politiker,  beim Parteikonvent der Demokraten 1896

"In unserem Wahlprogramm steht: wir halten das Recht, Geld zu schöpfen und in Umlauf zu bringen, für die Sache der Regierung … Diejenigen, die diese Ansicht nicht teilen, entgegnen uns, die Ausgabe von Papiergeld sei Sache der Banken, die Regierung solle sich aus dem Bankgeschäft heraushalten. Ich teile Jeffersons Meinung … und genau wie er antworte ich wiederum: die Ausgabe von Geld ist Sache der Regierung und die Banken sollten sich aus der Regierungstätigkeit heraushalten."

Benjamin Disraeli (1804-1881), Romanschriftsteller und zweifacher britischer Premierminister, im Jahre 1844

"Die Welt wird von anderen Leuten regiert, als es das Volk zu wissen glaubt"

Jawaharal Nehru (1889-1964), indischer Ministerpräsident und Außenminister

"Jede große Revolution, ob sie uns recht oder nicht so recht ist, hat irgendein wesentliches, dringendes Bedürfnis zur Grundlage. Sie kommt nicht einfach so aus sich heraus."

Adolph von Knigge (1752-1796), dt. Schriftsteller und Sammler von Lebensregeln

"Es ist besser, das Alte mit Stumpf und Stiel auszurotten, als ewig zu flicken und nie ein vollkommenes Ganzes zustande zu bringen."


 Lothar Bucher (1817-1892), dt. Publizist, Politiker und Beamter

"Revolution = Die Notwehr des Volkes, welches in seinen heiligsten Rechten gekränkt ist."

Vladimir Svitak

"Während die Ausgaben für die sozial Schwachen gekürzt werden, führt das heutige Zinssystem zu einem exponentiellen Wachstum der Geldvermögen und Schulden - und damit auch zu einem entsprechendem Anwachsen der Zinslasten, durch die Wirtschaft und Gesellschaft unter immer größeren Leistungsdruck geraten. Weder die Schulden an sich, noch die Arbeitslosigkeit sind das Kernproblem, sie sind nur Folgen eines ungerechtenSystems."

Konrad Lorenz

"Jetzt endlich habe ich erkannt, dass nicht das Wirtschaftswachstum den Zinseswahnsinn erzeugt, sondern dass der Zins die einzige wahre und wirkliche Ursache dafür ist, dass die Welt dem Wahnsinn des ewigen Wachstums verfallen ist."

Heinrich Haußmann

"Unsere Zinseszinsgepflogenheit ist daher auch nur ein Glauben und nicht das rationale System schlechthin, als das es doch weltweit ge- und behandelt wird. Es mag sich lohnen, diesem Mythos vom Geld auf der Spur zu bleiben."

Wilfried Deiß


"Mir scheint, der Schwachpunkt von Attac besteht in dem Umstand, dass die Globalisierungskritiker genau denselben blinden Fleck haben wie 99% der übrigen Bevölkerung. Dieser blinde Fleck betrifft den Wachstumszwang. Auch die Mehrzahl der Attac-Mitglieder hat die Mechanismen, die die Expansion der Geldvermögen weltweit antreiben, nicht durchdacht und nicht erfasst. Wer als Attac-Mitglied immer noch glaubt, Geld sei nichts weiter als ein Tauschmittel und brauche daher nicht näher betrachtet zu werden, sollte sich endlich besser informieren."


Helmut Creutz

"Man könnte rein theoretisch mit einer 20-Stunden-Woche seinen Lebensstandard, den man heute hat, decken, wenn man nicht eben auch noch ein Drittel der Zeit für die Zinsen arbeiten müsste."

Prof. Hans-ChristophBinswanger


"99 Prozent der Menschen sehen das Geldproblem nicht. Die Wissenschaft sieht es nicht, die Ökonomie sieht es nicht, sie erklärt es sogar als "nicht existent". Solange wir aber die Geldwirtschaft nicht als Problem erkennen, ist keine wirkliche ökologische Wende möglich."

Robert H. Hemphill


"Wir (die Notenbanken) sind völlig abhängig von den Geschäftsbanken. Jeder Dollar der umläuft, sei es als Bargeld oder Buchgeld, muss von jemandem geborgt sein. Wenn die Banken reichlich Geld aus dem Nichts erzeugen, geht es uns gut, wenn nicht, verhungern wir. Es gibt nicht so etwas wie ein dauerhaftes Geldsystem. Wenn man das erst einmal wirklich verstanden hat, erscheint das Absurde dieser hoffnungslosen Situation fast unglaublich, aber so ist es. Es ist wohl der wichtigste Sachverhalt, über den intelligente Menschen sich jetzt klar werden und nachdenken müssen. Es ist so wichtig, dass ein Zusammenbruch unserer gegenwärtigen Zivilisation auf dem Spiel steht, wenn es nicht allgemein verstanden wird und die Fehler rasch korrigiert werden."

Zbigniew Brzezinski, US-Präsidentenberater

„Eurasien ist das Schachbrett, auf dem der Kampf um globale Vorherrschaft auch in Zukunft ausgetragen wird.“ 

Leider nicht namentlich nachweisbar

"Wenn man immer nur in der Herde hinterherläuft, so sieht man nach vorne immer nur das Hinterteil des vorauslaufenden Schafes."

Da die Herstellung von Zeitungen und Zeitschriften immer größeres Kapital erfordert, wird der Kreis der Personen, die Presseorgane herausgeben, immer kleiner. Damit wird unsere Abhängigkeit immer größer und immer gefährlicher..."

"Pressefreiheit ist die Freiheit von 200 reichen Leuten, ihre Meinung zu verbreiten. (...)

 Paul Sethe am 5. Mai 1965

 "Die Bank hat den Nutzen durch Zinsen auf alle Gelder, die sie aus dem Nichts erschafft."

Carl Friedrich von Weizsäcker -"Der bedrohte Friede" (1983)

"Man könnte rein theoretisch mit einer 20-Stunden-Woche seinen Lebensstandard, den man heute hat, decken, wenn man nicht eben auch noch ein Drittel der Zeit für die Zinsen arbeiten müsste.""Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt."